Halvar_AE Top Boarder

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  • Hallo und guten Tag,
    ich denke ich werde auch mein Glück mit Holz versuchen. Ob ich so eine tolle Anlage wie deine hin krige steht noch in den Sternen. Abgesehen davon stelle ich mir die Frage wie das mit dem Springen funktioniert. Ich hab da zuhaus zwei angehende Klippenspringer. Wenn ich deinen mega Sprungturm sehe, frage ich mich ob da nicht rund herum "Landunter" entsteht bzw. sich die Pflanzen verabschieden. Wie ist das denn bei dir gelöst?!


    Gruß aus dem Saarland


    Michael

    • Ehrlich gesagt habe ich mir da vorher nicht soooo viele Gedanken gemacht und gedacht "probieren geht über studieren" - und das hat zum Glück ganz gut funktioniert ;-)


      Den Pflanzen macht das gar nichts. Vielleicht sollte man nicht unbedingt gleich am Tag des einpflanzens einen Sprungmarathon starten, aber sonst kein Problem. Selbst wenn deine Kinder (oder du) begeisterte Springer sind, der Zeitraum ist ja doch recht begrenzt...


      Du hast aber natürlich Wasserverlust! Je näher der Wasserspiegel am Maximalstand ist, desto mehr pro Sprung. Es ist ja nicht nur das Wasser das direkt rausspritzt (das ist m.E. vernachlässigbar), sondern das was durch die Wellen über den Rand schwappt. Aber wenn man nach einem Sprungtag nicht nachfüllt, dann pendelt sich das ein.


      Je nach Arschbombenfähigkeiten sollte man natürlich nicht direkt neben dem Teich seine Wäsche zum trocken aufgehängt haben o.ä. :-)

  • Hi Halvar, jetzt würde mich das wirklich interessieren. Hast du auf die Holzwände noch Folie gezogen oder es sol gelassen wie ihm letzten Bild. Wie lange hast du dies schon in dieser Form, bist du zufrieden. LG Achim

    • Hallo Achim,


      ich bin gerade am Bauen - die Bilder sind also sozusagen Live-Bilder ;-)
      Ich habe auf die Trägerkonstruktion nochmal eine "Folie" aufgezogen. Aus was die genau besteht weiß ich gar nicht, die hat mein Gartenbauer mitgebracht. Ist denk ich so eine Folie, die man normalerweise unter Beete macht, damit kein Unkraut hochwächst.
      Auf die Folie - und die Trägerkonstruktion, sind dann die senkrechten Latten geschraubt, die die eigentliche und sichtbare Begrenzung des Schwimmbereichs sind. Die Zwischenfolie dient dazu, dass der feine Kies, mit dem zwischen eigentlicher Teichfolie und Trägerkonstruktion aufgefüllt wurde, nicht in den Schwimmbereich "durchrieselt". Die Latten haben nämlich 2-5 mm Luft dazwischen, da ja trotz frischem Holz ein gewisses Aufquellen zu erwarten ist.


      Aussehen tut das Ganze aktuell super - aber eine Langzeit-Zufriedenheitserfahrung kann ich leider nicht liefern.