peter9999 Top Boarder
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Beiträge von peter9999

    aaaah, sorry, ich stand auf der leitung. ich dachte das wäre als auskleidung gedacht, statt holz...

    hmmm. warum diese bauweise? statt betonieren? ich hasse betonieren...aber da wird die statik dann noch etwas interessanter. 5cm ist gut aber du musst dann die gesamte konstruktion ordentlich mit feinem schotter hinterfüllen, der verdichtet sich ja von alleine. frage ist dann nur, hält die kiste den schotter bevor du wasser füllst? wie planst du den boden? betonieren? fundamente für die steher? die platten sind stark, aber ob das gerüst hält ist entscheidend. ich kann nur sagen, dass 2,5cm OSB sich ordentlich werfen wenn die hinterfüllt werden (bei mir beton), selbst bei abspreizung (hätte da min. doppelt so viel gebraucht). also um eine geometrisch saubere unterkonstruktion herzustellen die dann foliert wird... na ich weiß nicht. vielleicht kannst du ja mal skizzen einstellen, damit man sich das besser vorstellen kann (also ich) :)

    was kostet das material? wird wohl auf die mengen ankommen, aber die pfähle und rasenkanten die auch als teichrandband verkauft werden sind schon nicht geschenkt, wenn man bedenkt es ist abfall...

    das material erinnert mich and die rasenkanten, die ich letztes jahr für die teichbegrenzung verlegt hatte. hat mir gut gefallen, ist robust und lässt sich gut schrauben, stärke der kanten war so ca 7mm schätze ich. außentemperatur bei der verarbeitung spielt sicher eine größere rolle als bei holz, wird aber nicht so schlimm sein. habe auch die erdspieße aus dem gleichen material genommen, sind sehr druckfest, aber ich bezweifle, dass die 7x7 oder 9x9 an die statischen eigenschaften von holz herankommen, druckfest sicher, aber zugfest? die oberfläche ist etwas offenporig, nicht glatt, da freut sich der biofilm denke ich, aber der hat ja kaum probleme sich wo festzusetzen. jetzt wo ich die platten so sehe, finde ich sie gar nicht so hässlich :)

    die statik, sofern im wasser aufgestellt ist ja nur einseitig zu berücksichtigen. wenn du über der folie eine konstruktion aufstellst, wird der wasserdruck diesbezüglich keine rolle spielen. außer du machst ein dichtes becken, aber das war hier nicht der plan oder ich habe etwas überlesen.

    wenn die konstruktion den schwimmteich gegen filterbereich oder flachwasser/pflanzb ereich begrenzt, dann hast du hier den druck durch den schotter oder was auch immer zur befüllung herhält, das werden die dünnen brettln kaum aushalten.

    kommt sicher auch auf die optik an, in erster linie kommen holz und stein ja wegen dem naturnahen aussehen zum einsatz, aber das wurde glaube ich auch hinlänglich besprochen. geschmäcker sind verschieden. materialstärken müssen die statischen aufgaben einer fetten holzkonstruktion übernehmen können.

    die be- und verarbeitung ist auch ein thema, wie lässt sich das schneiden, bohren und wie reagiert das material auf mit zu viel drehmoment angezogene Schrauben - splitter oder bricht es oder fährt die schraube durch...holz verzeiht viel in dieser hinsicht.

    danke für die vielen Rückmeldungen.

    leider hab ich kein foto vom zugesetzten filterbereich gemacht. das war ein einziger teppich, kein boden war zu sehen, die algen ragten über die wasserfläche hinaus.

    da ich mit der glocke nicht erfolgreich war, hab ich den schlürfaufsatz aus der plastikflasche gebastelt. reine buckelnde handarbeit aber in 10-15 minuten erledigt, so kann man auch besser den schlauch im pflanzbereich manövrieren und der flurschaden ist geringer so meine ich jedenfalls. jeden tag will ich das auch nicht machen, sei angemerkt.

    die temperaturen und weniger sonnenstunden sind natürlich zur zeit maßgeblich, dass hier frieden eingekehrt ist und ich denke nicht, dass ich dieses jahr nochmal dagegen zu kämpfen haben werde.

    das ist eine gute frage. dolphin e30, habe den nun ein jahr und war eigentlich bislang zufrieden, nur dass er nun die wände nimmer hochkommt weil zu glitschig. das hier ist nur leider kein richtiger mulm, sondern das sind algen die auf einer höhe von ca 0-20cm dahingrundeln, haben sich aus dem filterbereich gelöst und dort abgesenkt. da fährt der robi quasi durch, verwirbelt und bekommt fast nichts eingesaugt. selbiges passiert eben mit der bodenbürste, da siehst du besonders gut, dass die unten durchfährt weil sie ja weiss ist, über der bürste verwirbelt es. mit dem saugschlauch allein bekommst du genug zug, trotzdem nicht nur am boden saugen sondern auch leicht über dem boden schwebend. mir ist das jetzt auch schon recht mühsam geworden, hab aber sicher 70% raus. den rest werde ich jetzt lassen und hoffe, dass das im frühjahr dann mulm ist, welcher vom boden gesaugt werden kann. den frühjahrsputz habe ich mit der normalen bodenbürste super geschafft, auch der mulm im filterbereich mit glocke ging recht gut, nur dass eben viel steine mitkommen - die landen eben im netzstrumpf. war echt keien hexerei, alles zusammen ca 2h, habe befürchtet das dauert einen ganzen tag.

    der jetzige dreck ist eben ein anderer.... habe das aber auch oben schon beschrieben wie flüchtig der ist. insgesamt habe ich dieses jahr 3x den dreckspatz bemüht, nur wegen der fadenalgen.

    den dolphin würde ich nicht mehr kaufen, putzt zwar gut, aber weil er eben ungesteuert herumfährt, ein händischer override wäre cool oder zumindest, dass er weiß was er tut und als nächstes zu tun hat :-).

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    habe nun noch ein paar Saugsessions gemacht und auch die Mulmglocke im Tiefen versucht, da passiert nichts. am besten den Stangenhalter ohne Glocke am Schlauch anstecken, da gibts ordentlich Sog, Saughöhe ca 2-2,5m mit dem 10mSchlauch. das ist super mühsam aber man erwischt die Schwebeteile, die Bodenbürste vertreibt das nur, auch nach Entfernung der vorderen Bürsten. müsste eher schräg nach oben saugen und nur durch einen schmalen Schlitz. damit nicht zigtausend Liter Wasser verloren gehen, hab ich den Filtersack angeschlossen, dieser weilt in einer 80*40*40 Auerbox, da hab ich ein paar Ablauflöcher reingebohrt mit Lochsäge, funktioniert einwandfrei, da bleibt was hängen und das Wasser danach ist beinahe glasklar. Phosphate etc natürlich unbeeindruckt, die Plage ist seit ca einer Woche um Griff bzw einfach vorbei , bin halt noch beim Aufräumen.

    Bei dem Bodensatz handelt es sich um jene Algen die es aus dem Filterbereich rüber geschwemmt hat, vor Anbringen des Wellenbrechers.

    Verlinke später noch etwas

    ich habe noch von keiner anderen übertragung gehört, außer du schluckst das wasser und es kommt in die luftröhre, über magen-darm-trakt war mir bislang unbekannt, aber ja, ich bin kein bakteriologe und auch kein mediziner

    ach ja, ein besonderes merkmal des billigtrichters ist, dass er völlig flexibel ist und bei jeder feindberührung nachgibt, sprich wirklich auch in enge zwischenräume bei größeren Steinen etc. reinkommt , das geht mit der glocke nicht. und jetzt ist gut ;)

    hätte ein video machen sollen, chchch

    der Mulmtrichter mit Stange bedient zieht bei mir am Dreckspatz viel Luft beim Umsetzen, dann bricht die Wassersäule und erfordert Neustart oder auch die tlw Befüllung des Saugschlauches damit die Wassersäule wieder steht. der Schlürfbetrieb funktioniert mit dem Dreckspatz leider nicht so gut, ist aber glaube ich auch in seiner Beschreibung so enthalten. Für mich ist er trotzdem ein wirklich brauchbares Teil.

    Wohlgemerkt ist dieser Behelf eben händisch bedient wirklich gut gegen die Algenpatzen, den Mulm vom Boden sauge ich damit nicht. ich halte die Öffnung/ eine Kante nur knapp unter der Wasserlinie wodurch das Wasser samt Algen in den Trichter strömt und der Sog den Rest erledigt. da keine Steine eingesaugt werden, weil ja nur an der Oberfläche, hat die Schmutzwasserpumpe damit kein Problem. ein Nachsaugen mit der Glocke macht Sinn für den Mulm am Boden, dafür ist mein Trichter nichts, leider sind das zwei Arbeitsschritte.

    sobald mein Teich zurück ins Gleichgewicht findet, wird die Saugglocke weiterhin gute Dienste verrichten müssen (dann jedenfalls mit Filterbeutel weil wirklich Unmengen an Steinen mitkommen), den Handtrichter werde ich hoffentlich nicht so oft brauchen. Dieser ist wohlgemerkt nur eine Übergangslösung, funktioniert aber richtig gut im akuten Notfall. Es gibt Rückenschonenderes, aber ehrlich, die 15 Minuten spielen bei mir glücklicherweise noch keine Rolle - obwohl 50+ :)

    außerdem wollt ich das Ding ja mal ausprobieren, ist glaube ich leicht zu erkennen, dass es sich dabei um keine große Ingenieurskunst handelt. Nachahmen auf eigene Gefahr, Baumusterschutz verzichte ich :)

    im schwimmbereich habe ich nicht gesaugt, mit der bodenbürste verflüchtigen sich die algen nur, trüben das wasser und setzen sich wieder ab. der mulm ist rund um den robi deutlich zu sehen denke ich.

    das ist mein fadenalgenschlürftrichter den ich mit dem dreckspatz kombiniere, der praktische Handgriff macht es zu einer leichten Übung, so kann ich den dreckspatz ohne siebbeutel verwenden, im Teich stehende Handarbeit, Trichterrand knapp unter der Wasserlinie halten, schlürft 1A, keine Steine sondern nur Algen.

    hi zusammen, sorry, war jetzt zwei wochen verreist. schock bei der rückkehr.

    der ganze filterbereich war ein einziger grüner klumpen, dabei war nicht besonders viel regen und die temperaturen auch schon fast herbstlich.

    auch im schwimmbereich am boden bildet sich eine art teppich.

    ich glaube die neuen wasserpflanzen haben vielleicht etwas damit zu tun? seit die drin sind ist es ärger als zuvor, viel ärger. obwohl die eigentlich alle nur in lehmiger erde in strümpfen eingepflanz wurden.

    ich habe vorgestern den dreckspatz aktiviert. habe mir für die seichte stelle einen saugtrichter aus einer plastikflasche angefertigt. war kühlerfrostschutz 5 L. hab die schräg abgeschnitten, der flaschenhals passt fast genau in den saugschlauchgummi, schlauchbinder drauf und fertig. damit in den teich gestiegen , praktisch dass die flasche noch einen hängel hatte, der war natürlich am trichter geblieben. so konnte ich den saugtrichter immer knapp unter wasserlinie halten und die schlürfaktion war in 15 min erledigt und extrem erfolgreich. nun ja, wieder mal nur symptome bekämpft aber es machte richtig spaß. werd mal später ein foto vom dings machen.

    der saugroboter ist nur noch verwirbelungsmaschine, aber nach dem verwirbeln treiben dann doch große klumpen auf , die können dann entweder abgekeschert werden oder finden in den skimmer.

    das wasser ist weiterhin glasklar.

    im filterbereich hatte ich nun allerdings auch so beige-bräunliche würstelartige strukturen abgesaugt, die sahen schon ekelig aus. recht kompakt und fest. na der dreckspatz hatte seine freude kann ich nur sagen.

    leider sind nun die holzwände im schwimmbereich auch mit belag versehen, der roboter kommt da nimmer hoch, zu glitschig. bin schon am überlegen ob ich im frühjahr wasser komplett abpumpe, kärchere und neu fülle und dann die ganzen maßnahmen mit bakterien und phosphatbinder umsetze, die badesaison ist praktisch vorbei, außer ein paar beherzten hüpfern ins kalte wasser nach dem sport oder IR kabine vielleicht.

    wie gesagt, das wasser selbst ist schön, nicht ekelig, riecht nicht etc, nur wenn man ein paar mal reinspringt verwirbelt es etwas.

    was meint ihr?