Baudokumentation Schwimmteich Kategorie 1 oder. 2, 2020

  • Baudokumentation Schwimmteich Kategorie 1 bzw. 2 2020



    Aufgrund der vielen Ideen und Einblicke, die ich durch dieses Forum gewonnen habe, wollte ich auch meinen Schwimmteich hier dokumentieren.



    Maße: 11 x 7,50 m, die Tiefe 2,00 m, ca. 82 m2


    Schwimmfläche 8,50 x 3,00 m, 25,50 m2


    Regenerationsfläche 57 m2


    Insgesamt ca. 80 m3 Wasser.



    Es handelt sich um einen Schwimmteich Kategorie 1, später soll er auf Kategorie 2 umgerüstet werden. Natürlich ist diese Bauart kaum in diesem Forum repräsentiert, aber ich dachte es wäre vielleicht doch interessant die Probleme und Lösungen darzustellen, da viele Aspekte des Baues ähnlich sind und dieses Forum sicherlich das Beste ist zum Thema Schwimmteich.


    Der ganze Teich ist an die Bauweise von Carsten Schmidt und dem österreichische und Schweizer Schwimmteichbauer angelehnt. Überhaupt scheint in Österreich die meiste Erfahrung mit Schwimmteichen zu geben, aber leider ist es recht schwer Informationen zu bekommen.


    Bauartbedingt gibt es einige deutliche Unterschiede in dieser Bauweise zu den durchströmten Schwimmteichen.


    Es handelt sich ja bei der Kategorie 1 um ein stehendes Gewässer – quasi einen Flachwassersee, bei Kategorie 2 um einen Windexponierten Flachwassersee (mit Skimmer). Der Regenerationsbereich ist viel größer, und macht bei mir mehr als 60% der Fläche aus. Da bei dieser Art die Unterwasserpflanzen eine wichtige Rolle für die Reinigung spielen, gibt es in meinem Teich einen recht großen Bereich (ca. 10qm) mit ca. 1,20 m Tiefe. Auch das Substrat besteht nicht aus durchströmtem Kies, sondern aus lehmigem Sand. Die Technik, die später noch nachgerüstet werden soll, ist aber bekannt: Ein Skimmer mit Bogensiebfilter und trocken-aufgestellter Pumpe. Allerdings soll das Wasser ohne Kiesfilter direkt auf der gegenüberliegenden Seite des Skimmers einströmen.



    Aufgrund der geringen Ausmaße des Teiches – früher rechnete man für einen Schwimmteich der Kategorie 1 mit mindestens 100 qm – habe ich mich für eine extrem kompakte Bauweise entschieden. Die konnte ich nur erreichen, indem ich das Becken in Holzrahmenbauweise baute und den Regenerationsbereich mit einer Granitmauer unterteilte, um mehrere Ebenen für unterschiedliche Wasserpflanzenzonen zu schaffen.



    Ich wollte auch möglichst wenig Beton verwenden, um die Eingriffe in den Garten gering zu halten. Die Folie sollte möglichst versteckt sein, daher die Holzrahmen-Konstruktion und die substratbedeckten Flachwasserzonen.




    Im Mai 2020 begannen die Baggerarbeiten mit einem Graben für den Versorgungschacht mit Wasser, Strom und einem Leerrohr.



    Bauplatz


    2 Graben für die Versorgungsleitungen

    Graben für die Versorgungleitung


    3 Baggerarbeiten


    Baggerarbeiten


    4 Baugrube mit Technikschacht




    5 Versogungsleitungen


    Versorgungsleitung, Strom, Wasser und Leerrohr


    6 Abtransport der Erde


    Abtransport der Erde übers Feld


    7 Halbfertige Baugrube


    Halbfertige Baugrube


    Felsiger Boden, Sandstein


    Felsiger Boden, Sandstein


  • Da die Baggerarbeiten sich über einen Monat hinzogen, verfüllte ich in der Zeit den Versorgungsgraben und baute den Technikschacht. Der Technikschacht hat nur 1 x 1 m Innenmaß, aber ich hoffe, dass die Grüße ausreichen wird. Um Kernbohrungen zu vermeiden habe ich eine Menge, teilweise redundanter Leerrohre eingegossen. Geplant ist ein Bogensiebfilter, eine Pumpe, 4 Steckdosen, 12V Transformator, Wasserhahn etc.


    10 Verfüllter Versorgungsgraben


    Der verfüllte Versorgungsgraben.


    11 Fundament Technikschacht


    Grundsätzlich hatte ich immer das Problem, dass die Baugruben etwas zu klein waren, da ich mich mit den schrägen Wänden verschätzte und ich mit der Hand nacharbeiten musste. Vor allem die Erde aus dem Loch zu bekommen ist recht anstrengend.


    12 Schalsteine Technikschacht


    13 Fertiger Technikschacht


    Der fertige Technikschacht.


    14 Fertige Baugruben von Westen


    Die fertige Baugrube von Westen gesehen.


    15 Fertige Baugrube von Norden


    Die fertige Baugrube von Nordosten.


    16 Fertige Baugrube von Osten


    Von Osten.


    17 Fertige Baugrube von Süden


    Von Süden.


    18 Angeschütteter Damm im Westen


    Der teilweise aufgeschüttete Damm im Westen.


    Insgesamt waren es ca. 9 LKW-Ladungen voll Erde, ca. 92t, ca. 52 m3.

    Der Bagger hat 17 Stunden gearbeitet.



    Nachdem der Bagger die Baugrube ausgehoben hatte, habe zuerst versucht die unendliche vielen Steine zu entfernen. Dann wurde der Boden plan ausgerichtet und in den Ecken und an den Auflagepunkten des Holzrahmens Gehwegplatten eingelassen. Obwohl der Baggerfahrer mit sehr wenigen Markierungen erstaunlich präzise ausgehoben hatte, hatte ich nicht leider genau genug gemessen und musste noch einiges Nacharbeiten um die Grube wirklich rechtwinklig zu bekommen.




    19 Ausgerichtete Gehwegplatten

  • Der Boden der Grube bestand aus gewachsenem Felsen - Sandstein - auf ein Fundament und eine Bodenplatte konnte ich da verzichten. Ich hatte mir auch vorgenommen die Wände nicht mit Zement zu vermörteln.


    20 Fundament Granitmauer


    Für die Granitmauer, die den tiefen Pflanzbereich (ca. 120cm) von dem flachen trennen sollte, wollte ich aber doch lieber ein Streifenfundament gießen.


    22 Fertiges Fundament Granitmauer


    Ich habe lange überlegt, wie ich die Folie vor den spitzen Steinen und Felskanten schützen könnte. Zuerst erwog ich das Schutzvlies doppelt zu nehmen - zwar wollte ich den Holzrahmen hinterfüllen, daher wäre dann ja eine Sandschicht zwischen Folie und Felswand, aber das war mir zu unsicher. Schließlich schlug mir ein Freund vor, die ganze Grube mit Lehm zu verputzen. Eine wirklich gute und einfache Idee. Denn dadurch wurden auch die ganzen Felswände beim verlegen des Vlieses und der Folie stabilisiert, so dass keine losen Steine mehr in die Grube fallen konnten.


    21 Sandlieferung


    Der Sand (Füllsand oder ungewaschener Sand) - 8 m3 - ist angeliefert worden.


    23 Lehmverputzte Wände


    24 Lehmverputzte Wände


    Lehmverputze Wände.


    25 Gesäuberte Baugrube


    26 gesäuberte Baugrube


    Die verputzte und von Steinen befreite Baugrube.


    27 Planierter Boden mit Sand


    28 Boden mit Sand


    Mit Sand planierter und mit Richtlatte abgezogener Boden. Durch den Lehmanteil wird der Boden recht hart.

  • ich hatte auch erst über Sand am Boden nachgedacht und mich dann gefragt: Wie krieg ich die Folie grade rein, ohne den Sand zu verschieben? Schleifspuren, Fussspuren und so. Berichte mal, wie du das hinbekommen hast. Würd mich echt interessieren.

  • Ganz einfach zu lösen, wenn man danach auf die Folie nochmal Terrassenplatten o.ä. auflegt ;-)

    Bin aber auch gespannt wie es weiterging - und was Du in Deinem Technikschacht alles unterbringen willst. 1x1 m ist wirklich seeehhhr überschaubar von der Größe, da kannst Du nachdem alle Sachen mal drin sind wohl nur von oben auf dem Bauch liegend die weiteren Arbeiten vornehmen.

  • ich hatte auch erst über Sand am Boden nachgedacht und mich dann gefragt: Wie krieg ich die Folie grade rein, ohne den Sand zu verschieben? Schleifspuren, Fussspuren und so. Berichte mal, wie du das hinbekommen hast. Würd mich echt interessieren.

    Ich hatte recht lehmigen Sand, der sich schon durch einen Regenguss gut verdichtete.


    Normalerweise hatte ich die Grube immer mit Folie abgedeckt. Aber nachdem ich die Wände fast fertig verputzt hatte, hatte ich es leider vergessen. Es gab natürlich noch einen richtigen Sturzregen, durch den ein Teil des Lehms in die Grube gewaschen wurde. Naja nach einem Tag hatte ich die Wände wieder soweit fertig, aber der Sand am Boden war dadurch deutlich lehmhaltiger, was sicher von Vorteil war.


    Nachdem der Sand planiert und getrocknet war, konnte man ihn gut betreten es gab kaum Fußspuren. Das Vlies verteilt die Last nach zusätzlich. Ich denke der Boden ist sehr plan geworden, allerdings sind meine Ansprüche an die Ebenheit des Bodens auch nicht so hoch. Es reicht mir, wenn der Teichroboter fahren kann. Sehen kann man es wegen der schwarzen Folie sowieso nicht.


    Ich würde mit einem Lehm-Sand-Gemisch den Boden planieren, wenn ich es nochmal machen sollte. Das muss man nicht verdichten und es wird steinhart. Und man kann so auf eine Rüttelplatte o. ä. verzichten.

  • Ganz einfach zu lösen, wenn man danach auf die Folie nochmal Terrassenplatten o.ä. auflegt ;-)

    Bin aber auch gespannt wie es weiterging - und was Du in Deinem Technikschacht alles unterbringen willst. 1x1 m ist wirklich seeehhhr überschaubar von der Größe, da kannst Du nachdem alle Sachen mal drin sind wohl nur von oben auf dem Bauch liegend die weiteren Arbeiten vornehmen.

    Naja, ich hoffe der Technikschacht wird reichen, denn auf dem Boden liegend wird es bei der Tiefe doch etwas schwierig - so lange Arme habe ich auch nicht...

    Ich wollte einen Spaltskimmer verwenden, der vor dem Technikschacht steht, so dass sich nur die Pumpe und die Anschlüsse im Technikschacht befinden.

  • Nachdem der Sand planiert und getrocknet war, konnte man ihn gut betreten, es gab kaum Fußspuren. Das Vlies verteilt die Last nach zusätzlich. Das Verlegen des Vlieses – GRK 5 Straßenbauvlies – war recht einfach, nur haben wir erst nach einiger Zeit bemerkt, dass es viel sinnvoller war, die 4 m breiten Bahnen zu zerschneiden und mit kleineren Stücken die Grube auszukleiden.


    30 Vlies GRK 5


    Auch die Folie – EPDM, 1,1 mm - bereitete, mit entsprechender Hilfe beim Ausrollen, keine großen Probleme (6 Personen, 40 Minuten). Da die Holzkonstruktion mit Sand hinterfüllt, und die Folie mit Vlies und Substrat überdeckt werden sollte, waren die Falten im Prinzip egal. Nur der Boden sollte möglichst faltenfrei sein, damit ein Teichroboter dort fahren kann. Sehen kann man ihn wegen der schwarzen Folie sowieso nicht.


    31 EPDM Folie


    32 EPDM Folie


    Sägefrisches Fichtenholz - durch den trockenen Sommer war es aber nicht mehr sehr frisch.


    29 Holzlieferung sägefrisches Fichtenholz


    Bei der Bauweise des Holzrahmens habe ich mich etwas an die Bauweise hier aus dem Forum angelehnt. Das Holzbecken wollte ich aus doppeltbeplankten Rahmen aus 6 x 8 cm Fichtenholz herstellen. Der Einfachheit halber hatte ich die Rahmengrößen vereinheitlicht. Da ich in der Baugrube nicht mehr an die Rückseite der Rahmen kommen würde, wurden sie schon vorher beplankt. Um den Rahmen gegen den gewaltigen Druck auf den 8,50 m langen Seiten zu versteifen, habe ich einen durchgehenden Balken 14 x 8 x 850 cm als Raststufe in 70cm Höhe mit 12 mm Gewindestangen angebracht. Auch oben laufen durchgehende Balken rundherum.


    Den Holzrahmen zu bauen hat viel Spaß gemacht, ich hatte allerdings auch die fachkundige Unterstützung eines Schreiners. Insgesamt wurden ca. 3,7 m3 sägefrisches Fichtenholz und ca. 2000 Edelstahlschrauben verarbeitet.


    Im Nachhinein würde ich heute vielleicht die Bauweise von Wipwap bevorzugen – diese Massivbauweise, wie auch bei anderen Schweizer Schwimmteichen ist einfach sehr überzeugend.


    33 Sägeplatz mit Rahmen


    34 Sägeplatz mit Rahmen und Sand


    35 Holzrahmen


    Konstruktionszeichnung des Holzrahmens.


    36 Rahmen in der Grube


    Bei den langen Seiten habe ich die Rückseiten in der Grube beplankt.


    37 Montage Holzrahmen


    Der fertig montierte Holzrahmen, innen noch unbeplankt. Die Raststufe ist schon angeschraubt.


    38 Holzrahmen fertig montiert


    39 Holzrahmen fertig montiert


    40 Holzrahmen fertig montiert

  • Für das Beplanken der Holzrahmen-Konstruktion hatte ich ein einfaches Schema ausgerechnet, das ich immer wechselte. So konnte ich die ganzen Bretter vorschneiden und in der Grube montieren. Glücklicherweise habe ich das ja im August gemacht, da in der Baugrube schon Wasser stand, war das eine ganz angenehme Arbeit mit den Füßen im Wasser. Die Abstände zwischen den Brettern waren mit 1 cm deutlich zu breit. 3mm hätten auch gereicht. Die Bretter sind kaum in der Breite aufgequollen.

    Mit einigen Tricks meines Schreiner-Freunds haben wir sogar mit den krummen langen Balken ein recht winkliges Holzbecken errichtet.


    41 Beplankter Holzrahmen


    Bau der Umrandung, auf der man auch laufen kann - wenn sie nicht zu rutschig ist.


    42 Umrandung


    43 Umrandung


    44 Fertige Abdeckung


    45 Fertige Abdeckung


    Die fertige Abdeckung.


    46 Folie umgeschlagen zum Hinterfüllen


    Folie umgeschlagen zum Hinterfüllen des Holzrahmens.


    Vor dem Hinterfüllen des Holzbeckens hatten mich alle gewarnt. Und tatsächlich waren diese Hinweise nur allzu berechtigt. Am sinnvollsten waren die kreuzförmigen Stützbalken, mit der wir die Seite mit der Treppe abgestützt haben, wo oben kein Balken durchläuft. Ich hätte sicherheitshalber auch noch Latten auf das Holzbecken schrauben sollen.


    Ich hatte mich überall informiert, ob es eine Möglichkeit gab, den Sand zu verfestigen. Ich versuchte es hydraulischem Kalk, der wird für Wegebau etc. als Bodenverfestigung eingesetzt. Bei mir hat das leider nicht funktioniert. Selbst mit Lehm hätte ich ein besseres Resultat erzielt. Vor allem aber habe ich die Stützbalken zu früh entfernt, daher ist Wand mit der Treppe leider verzogen. Ich hätte warten müssen, bis der Teich wirklich voll Wasser ist. Naja, von oben kann es unter Wasser kaum sehen.


    Die andere Lange Seite ist ja nur ca. 70cm hoch hinterfüllt, da dort auch die Tiefwasserzone für die Wasserpflanzen ist, daher gab es dort keine Probleme. Und die kurzen Seiten mit 3,20 breite waren stabil genug ausgeführt.


    Ich würde heute im Nachhinein mit einem Lehm-Sand Gemisch hinterfüllen, oder doch mit Magerbeton.


    Zwischen Holzrahmen und Folie hatte ich nochmal eine Lage Vlies gespannt.


    47 Hinterfüllter Rahmen mit Treppenkonstruktion


    Bei der Treppe war ich sehr froh die Unterstützung eines Schreiners zu haben. Die Unterkonstruktion habe ich aus den Reststücken der Balken gefertigt, beim Ausrichten ist es schon gut, professionelle Hilfe zu haben.


    48 Treppenkonstruktion


    Eingebaute Treppenunterkonstruktion.


    49 Beplankte Treppe


    50 Beplankte Treppe


    Beplankte Treppe.


    Ich fürchte, ich werde noch irgendetwas gegen die rutschigen Stufen unternehmen müssen.

  • Um eine große Tiefwasserzone für die Unterwasserpflanzen zu haben, wollte ich eine Mauer aus geschnittenen Granitmauersteinen errichten. Das Fundament hatte ich schon unter der Folie gegossen. Über die Folie dann Vlies und dann Bautenschutzmatten. Die Steine ließen sich sehr leicht mit Granitkleber versetzen, eine sehr angenehme Arbeit. Das schwierigste war der Transport der schweren Granitsteine.


    52 Granitmauer für die Tiefwasserzone


    Erste Reihe – in Zementmörtel zum Ausrichten (eigentlich überflüssig, wenn das Fundament grade ist). Dabei habe ich nicht beachtet, dass der Zementmörtel auf der Rückseite ganz schön scharfkantige Spitzen haben kann. Ich musste also, als die Mauer schon fertig war, zwischen die Mauer und die Folie klettern um alle scharfen Kanten zu beseitigen.


    53 Granitmauer für die Tiefwasserzone


    Fertige Mauer.


    54 Granitmauer für die Tiefwasserzone


    Fertige Mauer mit Schutz-Vlies dahinter.



    Da der Holzrahmen 25 cm unter der Wasseroberfläche endet, brauchte ich noch zwei Treppenstufen für den Eingang. Als Stufen habe ich Gummigranulat-Blockstufen verwendet. Aber auch die brauchen ein belastbares Fundament.


    56 Fundament Treppenstufen


    Fertiges Fundament der Treppenstufen.


    Einige Unterwasserpflanzen (Myriophyllum Arten) sind gepflanzt, die Bottiche für die Seerosen mit Sand befüllt. Die Folie und das Vlies umgeschlagen, die Mauer ist mit Sand hinterfüllt.


    57 Wasserpflanzen Tiefwasserzone


    Schutzvlies auf der Folie (GRK 3).


    Dann wurde das Substrat (lehmiger Sand) verteilt und das Wasser eingelassen.


    Den Holzrahmen habe ich mit den 30 Granitsteinen beschwert. Leider haben die Granitsteine flecken auf dem Holz hinterlassen, daher besser das Holz mit Vlies schützen.









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