Planung Naturpool, offene Fragen

  • Guten Morgen,


    nun hat sich noch eine technische Frage an aufgetan.


    Weiß jemand, ob die Aqua Forte Pumpe, wenn sie an den Strom angeschlossen wird sofort anläuft, oder muss man diese jedes mal über das Pumpenbedienbord einschalten?


    Mir schwebt vor, eine Schaltung über eine schaltbare Steckdose mittels Bus-System und 2 Pumpen (1 Bioflow, 1 Wasserfall) zu realisieren. Dies käme in Summe fast günstiger, als einen elektrischen Kugelhahn samt Wasserverteilung und erweiterter Pumpensteuerung über BUS einzubauen.

  • Hi,

    man muss sie eventuell beim ersten Mal manuell starten aber danach startet sie automatisch wenn man die Spannungsversorgung anschaltet.

    Habe das genauso mit zwei Vario Pumpen umgesetzt. Eine für den Filter im Dauerbetrieb, eine für einen Wasserfall und Einströmer für mehr Sog am Skimmer.

    So kann man zumindest Nachts automatisch abschalten.

    Ralf hatte aber ein wenig davor gewarnt zu oft zu schalten, da das die Lebensdauer (wenn ich es richtig im Kopf habe wegen Verkalkung des Rotors wegen der Restwärme die dann beim Ausschalten nicht abgeführt wird) negativ beeinflussen kann.

    Bei mir funktioniert es zumindest seit 2 Jahren zuverlässig.


    Viele Grüße

    Alex

  • Die Aquaforte Vario Pumpen kannst du an und abschalten wie du willst (z.B. über separate Zeitschaltuhr), sie geht immer wieder auf die zuletzt am Controller eingestellte Leistungsstufe zurück.

    Ich würde das An- und Abschalten allerdings sein lassen. Nicht wegen dem Kalk, sondern wegen der Biologie im Kiesfilter, der braucht nämlich idealerweise eine konstante Durchströmung! Auch das zeitweise Reduzieren der Pumpenleistung (z.B. nachts) ist unsinnig. Unten im Kiesfilter ist es eh immer dunkel, dem ist die Tageszeit egal. Da wäre es sinnvoller, lieber die Dauerleistung insgesamt zu reduzieren.

    Wenn du die Pumpe z.B. für ein Wasserspiel, das nur tagsüber laufen soll, benutzt, ist das natürlich was anderes.

  • Hallo!


    Ich stehe nun, wie so viele von euch vor der Entscheidung, welchen Kies wir im Filterbereich einsetzen sollen.


    Wir haben die Möglichkeit phosphatarmen zertifizierten Kies, Type DoloSafe der Fa. Nöhmer einzusetzen.


    oder Filterkies über den lokalen Steinbruch zu beziehen. Leider kann ich die Angaben vom Steinbruch über die Analyse des Filterkieses nicht einordnen. Er hat angegeben einen Phosphatgehalt von 0,16 mg/kg Trockenmasse zu haben. Kann man dies als niedrig bezeichnen? Vl. hab ihr dazu mehr Erfahrung.


    Beste Grüße

    Felix

    • Neu
    • Offizieller Beitrag

    Der Kies aus Steinbrüchen und Flüssen ist aufgrund des Preises sehr verlockend. Nur sollte man bei einem Projekt von mind. 15 bis 20 k € da wirklich am Kies sparen ?

    Da Dolosafe in Österreich sehr beliebt ist und es sehr gute Erfahrungen damit gibt , hast du eigentlich nur eine Wahl.

    Auch wenn dir einer oder mehrere schreiben , das klappt schon………..der Dumme bist du nachher .

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